Sie befinden sich hier:Hurtigruten Aktuell
Norwegen für Entdecker
Hurtigruten MS Lofoten letzte Saison 2020
Hurtigruten Sommer Spezial Angebot 2019
Hurtigruten Bordguthaben
Hurtigruten - Einzelkabine ohne Zuschlag
Reisegutschein postschiffreise.de
Hurtigruten ab Hamburg
Hurtigruten für Bahnfans
Hurtigruten - Spitzbergen mit der MS Nordstjernen
Hurtigruten Best Partner
DRV-Mitglied
Hurtigruten Best Price Garantie
SSL Verschlüsselung für sichere Datenübertragung

Aktuelles von den Hurtigruten

Fertigstellung der MS Roald Amundsen verzögert sich erneut (09.04.198)

Wie Hurtigruten heute mitteilte, wird sich die Fertigstellung des neuen Expeditionsschiffes MS Roald Amundsen erneut verzögern. Zwar wurden bereits erste erfolgreiche Testfahrten mit dem hochmodernen Hybridschiff durchgeführt, allerdings kann der Innenausbau nicht wie geplant abgeschlossen werden. Einige Reisen im Frühjahr 2019 wurden deshalb ersatzlos gestrichen.

Vier Schiffe gehen aus der Postschifflinie in den Expeditionsbereich (07.02.19)

Ab dem Jahr 2021 teilt sich Hurtigruten die klassische Postschiffstrecke mit einer anderen Reederei. Hurtigruten wird weiter sieben Schiffe im Liniendienst der Postschiffroute betreiben, die zweite Reederei wird vier Schiffsneubauten einsetzen. Wie Hurtigruten gegenüber dem Portal "Cruise Industry News" mitteilte, werden vier der bisherigen Linienschiffe ab 2021 im Expeditionsbereich eingesetzt, dies betrifft die MS Midnatsol, die MS Trollfjord, die MS Finnmarken und die MS Spitsbergen. Wer also eine klassische Postschiffreise auf diesen Schiffen unternehmen möchte, hat dafür nur bis Ende 2020 Zeit. Auch die historische MS Lofoten wird aus dem Liniendienst abgezogen, da sie den neuen Umweltauflagen nicht mehr entspricht und eine technische Umrüstung nicht möglich ist.
Über 2020 hinaus werden dann die auf LNG Flüssiggas- und Elektroantrieb umgerüsteten Schiffe MS Kong Harald, MS Nordkapp, MS Nordlys, MS Nordnorge, MS Polarlys, MS Richard With und vermutlich auch die MS Vesteralen entlang der norwegischen Küste eingesetzt.

Hurtigruten nutzt Landstrom (15.04.18)

Hurtigruten setzt bei der Stromversorgung der Schiffe in Häfen künftig auf Landstrom. Die Landstrom-Initiative startete am ersten März, die MS Spitsbergen wurde als erstes Schiff der Flotte in Bergen an Landstrom angeschlossen. Bis Ende 2018 soll die Hälfte der Hurtigrutenflotte für die Nutzung von Landstrom umgerüstet werden.
Das gemeinsame Projekt von Hurtigruten und dem Hafen von Bergen wurde auch durch den norwegischen NOx-Fonds und die staatliche Enova-Initiative unterstützt, da jedes Jahr alleine in Bergen pro Schiff rund 150 Tonnen Kohlendioxid und 2,5 Tonnen Stickoxide weniger ausgestoßen werden. Innerhalb weniger Minuten nach Ankunft im Hafen wird die Verbindung mit der vollautomatischen Landstromanlage hergestellt, die Schiffsdiesel können abgeschaltet werden und das Schiff wird während der Liegezeit (bis zu 8 Stunden) mit sauberem Ökostrom aus Wasserkraft versorgt.

Hurtigruten verliert ab 2021 einen Teil der Konzessionen für die Postschifflinie (24.03.18)

Wie die Internetplattform e24.no berichtet, hat am vergangenen Freitag (23.03.18) das norwegische Verkehrsministerium über die Neuvergabe der Konzessionen für die klassische Postschiffstrecke von Bergen nach Kirkenes ab 2021 entschieden. Hurtigruten muss ab 1. Januar 2021 vier Slots an die norwegische Firma Havila abgeben, die restlichen sieben Slots verbleiben bei Hurtigruten. Das Ministerium hat für die Vergabe der Lizenzen auch hohe Anforderungen hinsichtlich Umweltschutz gestellt. Hurtigruten wird deshalb die Schiffe entsprechend umrüsten, während Havila bei den geplanten vier Schiffsneubauten die Vorgaben gleich berücksichtigen kann.
Hurtigruten plant trotz des Verlustes von 4 Slots über das Jahr 2020 hinaus tägliche Abfahrten ab Bergen, die drei größten Schiffe MS Trollfjord, MS Midnatsol und MS Finnmarken sollen dann aber ausschließlich für touristische Fahrten eingesetzt werden. Die Linienverbindung entlang der Küste wurde vor 125 Jahren von Hurtigruten ins Leben gerufen.
Havila Shipping ASA wurde 2002 gegründet und ist seit 2005 an der Börse notiert. Bisher betreibt die Firma hauptsächlich Schiffe zur Versorgung von Offshore-Plattformen.
Die Aufteilung des Liniendienstes auf mehrere Reedereien ist übrigens kein Novum. Erst im Jahr 2006 entstand Hurtigruten in seiner heutigen Form durch den Zusammenschluss der beiden Reedereien Troms Fylkes Dampskibsselskap A/S (TFDS) und Ofotens og Vesteraalens Dampskibsselskap A/S (OVDS), die vorher allerdings schon gemeinsam die Postschifflinie betrieben und vermarktet haben.

Stapellauf der Roald Amundsen (17.02.18)

Am 17. Februar hatte das neue Hurtigrutenschiff MS Roald Amundsen Stapellauf. Es ist das erste Hybrid-Expeditionsschiff der Welt und wird zukünftig Gäste in die Antarktis, nach Spitzbergen, nach Alaska und durch die Nordwestpassage bringen. Nach dem Stapellauf wird das Schiff nun endgültig ausgerüstet und soll im August ausgeliefert werden. Ein Video vom Stapellauf gibt es hier.

Hurtigruten baut 2 neue Expeditionsschiffe (23.04.16)

Wie die norwegische Traditionsreederei Hurtigruten in einer Pressemitteilung bekannt gab, wurde mit der Werft Kleven eine Vereinbarung über den Bau vier neuer Expeditionsschiffe getroffen. Der Bau des ersten Schiffs wird im Sommer 2018 fertiggestellt sein.
„Das ist die größte Investition in der Geschichte von Hurtigruten seit mehr als 120 Jahren. Es ist ein Meilenstein für uns, die norwegische Reiseindustrie und die norwegische Werftindustrie. Wir werden die eindrucksvollsten Expeditionsschiffe der Welt bauen“, so Daniel Skjeldam, CEO von Hurtigruten.
Die Vereinbarung unterstreicht Norwegens internationale Stellung als Schiffsbaunation. Auch die Position von Hurtigruten als führendem Anbieter im Bereich Expeditionsreisen in der Arktis und der Antarktis wird damit sichergestellt.
Das Dokument enthält den Bau von zwei neuen Hurtigruten-Schiffen, die dafür konzipiert werden, Polarwasser zu erkunden. Zudem beinhaltet der Vertrag die Option auf zwei weitere Expeditionsschiffe.
„Das ist einer der größten Aufträge in der Geschichte Klevens. Die Tatsache, dass Hurtigruten der Auftraggeber ist, macht das Projekt besonders spannend“, sagt Ståle Rasmussen, CEO von Kleven.
Der letzte Auftrag für den Bau eines neuen Schiffes für Hurtigruten liegt zehn Jahre zurück – das Expeditionsschiff MS Fram. Hurtigruten hat die Angebote von insgesamt zwölf Werften verglichen. Zuvor wurden bereits drei Schiffe der Hurtigruten-Flotte von Kleven erbaut. Das letzte war die MS Finnmarken im Jahr 2002.
„Wir haben Werften nach umfangreichen Kriterien bewertet. Qualität, Verfügbarkeit in Bezug auf Lieferdatum und der Preis spielten hierbei die entscheidenden Faktoren. Es ist besonders erfreulich für uns, dass eine norwegische Werft es an die Spitze geschafft hat“, sagt Skjeldam von Hurtigruten.
Die Schiffe sind für abenteuerreiche Expeditionen konzipiert und können auch in der norwegischen Küste eingesetzt werden. Ein speziell konzipiertes Projekt wird sicherstellen, dass die Schiffe beim Einsatz innovativer Umwelttechnologien führend sind – an Bord und für die Antriebssysteme.
„Hurtigruten hat eine führende Rolle im Bereich umweltbewusster Seereisen übernommen. Nachhaltigkeit gehört zu unseren Top-Prioritäten und neue Technologien werden dazu beitragen, Abgase zu reduzieren“, so Skjeldam.
Die Schiffe werden von Rolls-Royce mit der Unterstützung des bekannten norwegischen Schiffdesigners Espen Øino designt und entwickelt. „Diese Schiffe werden innovative Expeditionsschiffe mit fortschrittlichen und umweltfreundlichen Technologien sein, die Reisende zu einzigartigen und exklusiven Destinationen bringen werden. Für uns ist es inspirierend, die anspruchsvollen Klimaambitionen von Hurtigruten zu verwirklichen“, sagt Rasmussen.